In der "Bohemistyka" befolgt man die ethischen Regeln, die vom Committee on Publication Ethics (COPE) /Komitee für Publikationsethik festgelegt wurden.

I. ETHISCHE STANDARDS

Der Auftrag von "Bohemistyka" liegt sowohl in der Entwicklung der Wissenschaft als auch in der Entwicklung des behemistischen Wissens und der bohemistischen Forschung in der Welt. Der Redakteur und der Herausgeber vertreten einen neutralen Standpunkt gegenüber dem Inhalt der Zeitschrift. Die "Bohemistyka" soll zur akademischen Debatte beitragen unabhängig vom ihrem Charakter und Thema. Ein Artikel, der in der "Bohemistyka" veröffentlicht wird, sollte einige Bedingungen erfüllen u.a. aktuelle, genaue und zuverlässige Studien vorstellen und sie belegen. Die Autoren, der Redakteur, die Rezensenten, der Herausgeber und der Redaktionsrat streben die Einhaltung der ethischen Standards in allen Phasen ihres Engagements von der Abgabe des Artikels bis zu seiner Veröffentlichung an. Zudem verfolgen wir aufmerksam die Tätigkeit von Ausschüssen wie das Committee on Publication Ethics (COPE) / Komitee für Publikationsethik und Komitet Etyki w Nauce (KEwN) / Ethik-Komitee in der Wissenschaft, die die Standards bestimmen und Hinweise geben, um diesem Anspruch zu genügen zu werden. Hier sind die wichtigsten Anforderungen, die an den Redakteur, Rezensenten, Autor und Herausgeber gestellt werden.

1. ETHISCHE ANFORDERUNGEN

1.1. Anforderungen an den Redakteur:
a) Der Redakteur bleibt bei der Erfüllung seiner Pflichten überlegt, objektiv und gerecht, diskriminiert keinen der Autoren wegen seines Geschlechts, seiner sexuellen Orientierung, seiner politischen und religiösen Einstellung und seiner ethnischen und geografischen Herkunft.
b) Artikel, die für die Veröffentlichung in der "Bohemistyka" vorgesehen Veröffentlichen bestimmt sind, werden ausschließlich aufgrund ihrer wissenschaftlichen Qualität, der Darbietung ihrer wissenschaftlichen Errungenschaften und ohne kommerzielle Absichten angenommen.
c) In bestimmten Fällen, in denen es um Vorwürfe ethischer Natur geht, sollte der Redakteur entsprechende Vorgehensweise anwenden, und diese gemäß den vom Redaktionsrat festgelegten Grundregeln und Prozeduren befolgen. Dadurch sollte der Autor eine verlässliche Möglichkeit bekommen zu diesen Vorwürfe Stellung zu nehmen. Es sollte allen Vorwürfen nachgegangen werden unabhängig davon, wann der Text zur Veröffentlichung angenommen wurde. Sämtliche Unterlagen, die sich auf diese Vorwürfe beziehen, sollten aufbewahrt werden.

1.2. Anforderungen an die Rezensenten:
a) Der Rezensent sollte sich am Prozess der Entscheidungsfindung hinsichtlich des Druckes beteiligen, er sollte auch dank der objektiven und termingemäßen Korrektur des Manuskripts zur Verbesserung seiner Qualität beitragen.
b) Der Rezensent sollte sich verpflichten, die Vertraulichkeit der vom Redakteur und Autor erhaltenen Informationen zu wahren. Er sollte das Manuskript weder aufbewahren noch kopieren.
c) Der Rezensent soll den Redakteuren über den Inhalt des in der "Bohemistyka" gedruckten Artikels oder zum Druck abgegebenen Textes informieren, wenn er in einer Publikation, die andernorts erschienen ist, vorkommt, und auch sobald das rezensierte Manuskript anderen Publikationen entscheidende Ähnlichkeiten mit anderen Artikeln aufweist.
d) Der Rezensent muss sich des potenziellen Interessenkonflikts bewusst sein (finanziellen, institutionellen, persönlichen oder eine andere Verbindung zwischen dem Rezensenten und dem Autor) und den Redakteur darüber informieren, und falls es nötig ist, seine Bereitschaft zum Rezensieren des Manuskripts zurücknehmen.
e) Eine ausführlichere Beschreibung der Pflichten des Rezensenten ist auf der Internetseite der "Bohemistyka" www.bohemistyka.pl unter dem Menüpunkt "Die Grundregeln des Rezensierens" zu finden.

1.3. Anforderungen an die Autoren:
a) Der Autor ist damit einverstanden ein detailliertes Verzeichnis anzulegen mit Angaben über den Beitrag, den er für die Erstellung des Artikels erbracht hat (um bei legitimen Forderungen den Zugang zu diesen Informationen zu gewährleisten) und bei Bedarf auf sein Urheberrecht zu verzichten.
b) Der Autor soll bestätigen, dass der Text, den er zur Veröffentlichung abgegeben hat, nirgendwo anders zur Veröffentlichung abgegeben oder angenommen wurde. Im Fall, dass Passagen des Artikels mit publizierten oder zur Veröffentlichung abgegebenen Texten übereinstimmen, soll der Autor den gegebenen Umstand Tatsache bestätigen und seine Quelle angeben. Zudem soll er dem Redakteur die Kopien von allen Arbeiten, die ähnliche Elemente und Inhalte beinhaltenn.
c) Der Autor soll bestätigen, dass alle in der Arbeit beinhalteten Studien authentisch und relevant sind. Inhalte, die aus anderen Quellen übernommen wurden, sollten in Anführungszeichen gesetzt werden (in der Form eines Zitats). Der Autor muss die Genehmigung für die Reproduktion der Inhalte (Bilder, Fotos) aus anderen Quellen einholen.
d) Der Autor sollte sich vergewissern, ob alle Studien, an denen Menschen teilgenommen haben, mit den im jeweiligen Land geltenden Vorschriften und Anforderungen übereinstimmen. Der Autor soll bei diesen Personen die eindeutige Genehmigung für die Veröffentlichung der Unterlagen einholen und ihre Privatsphäre wahren.
e) Der Autor soll den Redakteur über alle potenziellen Interessenkonflikte informieren (z.B. bei Sachverhalten, die zum beliebigen Zeitpunkt der Veröffentlichung seines Artikels als Versuch einer übertriebenen Einflussnahme auf die Redaktion der Zeitschrift erachtet oder wahrgenommen werden könnten).
f) Der Autor soll dem Redakteur oder dem Herausgeber der "Behemistyka" unverzüglich mitteilen, wenn er in seiner Publikation einen gravierenden Fehler bemerkt, und anschließend zusammen mit dem Redakteur ein Erratum (Fehlerverzeichnis), eine Anlage, Information, Berichtigung erarbeiten und veröffentlichen, oder – bei Bedarf – den Text aus dem Druck zurückziehen.

1.4. Anforderungen an den Herausgeber:
a) Der Herausgeber von "Behemistyka" versichert, dass er den festen Willen hat die oben genannten Standards zu erhalten.
b) Detailliertere Prozeduren bei den ethischen Standards, die für den Herausgeber verbindlich sind, befinden sich im II. Kapitel.
c) Der Redakteur der "Bohemistyka" versichert, dass der Herausgeber mit den oben genannten oder ähnlichen Regeln einverstanden ist, sie zur Kenntnis nimmt und sie sowohl bei der eigenen wie auch bei der Arbeit der Redaktion und des Redaktionsrates anwendet.

2. DIE VORGEHENSWEISE BEI UNETHISCHEN VERHALTEN

2.1. Die Identifizierung des unethischen Verhaltens
a) Ein jeder kann jederzeit unethisches Verhalten erkennen und die Redaktion und den Herausgeber darüber in Kenntnis setzen.
b) Das unethische Verhalten bezieht sich ausschließlich auf die oben beschriebenen Beispiele.
c) Derjenige, der über das unethische Verhalten informiert, soll dem Redakteur oder dem Herausgeber ausreichend Informationen und Beweise zur Verfügung stellen, um ein entsprechendes Verfahren einzuleiten. Alle Beschwerden sollen ernsthaft berücksichtigt werden, und solange der entgültige Entschluss nicht feststeht analog behandelt werden.

2.2. Die Vorgehensweise
a) Die Vorentscheidung soll der Redakteur treffen, der sich, wenn es erforderlich ist, mit dem Herausgeber darüber beraten sollte.
b) Die Beweise für das unethische Verhalten sollen zusammengetragen, aber nach außen nicht zugänglich gemacht werden, mit Ausnahme der Vorwürfe, die veröffentlich werden sollten.

2.3. Kleine Regelwidrigkeiten - Im Falle einer unerheblichen Regelverletzung kann der Redakteur die Entscheidung alleine treffen, ohne weitere Rücksprache. Der Autor soll auf jeden Fall die Möglichkeit haben, zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen.

2.4. Erhebliche Regelwidrigkeiten - Im Falle einer erheblichen Regelwidrigkeit kann der Redakteur den Arbeitgeber über die Lage des Beklagten informieren. Der Redakteur oder der Herausgeber sollen entscheiden, ob es nötig ist die Arbeitgeber in die Untersuchung der vorliegenden Unterlagen miteinzubeziehen oder ob es einer weiteren Konsultation mit Experten bedarf.

2.5. Schlussverfahren
a) Der Redakteur wird den Autor und den Rezensenten informieren, wenn es scheint, dass ein Missverständnis oder eine falsche Anwendung der zulässigen Normen vorliegt.
b) Der Redakteur wird einen Brief an den Autor senden, der klar und deutlich formulierte Vorwürfen, die sich auf den Regelverstoß beziehen, und eine Warnung vor den Folgen ähnlicher Verhalten in der Zukunft zum Inhalt hat.
c) Der Redakteur wird eine formelle und detaillierte Mitteilung mit der Aufstellung des Vergehens veröffentlichen.
d) Der Redakteur wird ein offizielles Schreiben an die Hochschule des Autors oder an die Institution, die seine Forschungsarbeit finanziert, senden.
e) Der Redakteur wird die Publikation offiziell aus dem Druck in der "Bohemistyka" zurückziehen und gleichzeitig den Arbeitgeber des Autors darüber informieren.
f) Die Redaktion wird ein Publikationsverbot über die wissenschaftlichen Abhandlungen des Autors, der ein unethisches Vergehen beging, verhängen (auf einen bestimmten Zeitraum befristet).
g) Der Redakteur wird den Berufsverband oder eine höhere Instanz über die Angelegenheit und die Ergebnisse des Vorverfahrens informieren.

Die ethischen Standards wurden auf der Grundlage von Cambridge Journals Ethical Standards ausgearbeitet.

II. INFORMATIONEN FÜR DIE AUTOREN DER "BOHEMISTYKA"

Die Redakteure fühlen sich für die Zeitschrift "Bohemistyka" verantwortlich und bemühen sich um:
1) die Befriedigung der Bedürfnisse von Lesern und Autoren, veröffentlichen innovative Abhandlungen, kritische Rezensionen von früheren Publikationen in der "Bohemistyka" und in anderen Zeitschriften sowie chronikalische Berichte, die die Bohemistik betreffen;
2) die ständige Vervollkommnung der Zeitschrift und die Gewährleistung der hohen Qualität der Publikationen;
3) die Unterstützung der Meinungsfreiheit und die Bewahrung der Integrität des Veröffentlichungsregisters, publizieren alle fünf Jahre in der schriftlichen Form und alljährlich auf der Webseite (vgl. http://www.bohemistyka.pl/spis_rocznikow.php?ln=de) sowie über die Datenbank der Adam Mickiewicz Universität (https://repozytorium.amu.edu.pl/jspui) das Register aller früher veröffentlichten Arbeiten;
4) das Ausschließen von der Veröffentlichung der Geschäftspublikationen, die gegen die intellektuellen Standards, die in der Wissenschaft und Ethik gelten, verstoßen;
5) die Veröffentlichung von Korrekturen, Erläuterungen und Entschuldigungen, bei Bedarf;
 
A. Regeln der Veröffentlichungsfreigabe eines Artikels
1. Die Entscheidung der Redaktion, ob ein Artikel zur Veröffentlichung angenommen oder abgelehnt wird, beruht ausschließlich auf der Bewertung der Bedeutung, des Einfallsreichtums und der Klarheit des Textes wie auch auf der Bewertung der Bedeutung des Beitrags für die Forschung und dessen Übereinstimmung mit dem Themenbereich der "Bohemistyka". Wir nehmen nur Texte an, die bedeutend zur Entwicklung der Forschung beigetragen haben.
2. Die Redakteure übernehmen die volle Verantwortung und sind kompetent einen Artikel anzunehmen oder abzulehnen.
3. Die Artikel unterliegen einer Eingansbewertung, die von der Redaktion vorgenommen wird, und werden anschließend zur Außenrezension versendet.
4. Die genaue Beschreibung der Rezensionsprozedur ist auf der Internetseite www.bohemistyka.pl unter dem Menüpunkt "Die Prozedur des Rezensierens" (http://www.bohemistyka.pl/procedura_rec.php?ln=de) zu finden. In begründeten Fällen ist die Redaktion bereit die Prozedur, die unter dem Menüpunkt "Die Prozedur des Rezensierens" beschrieben wurde, nicht zu befolgen.
5. Der Autor ist verpflichtet zu den Anmerkungen des Rezensenten Stellung zu nehmen, bei unumstrittenen Anmerkungen ist er verpflichtet die Fehler zu korrigieren.
6. Der Autor hat das Recht gegen den Entschluss der Redaktion Einspruch zu erheben. Dieser soll in geschriebener Form eingereicht werden und eine Begründung beinhalten.
7. Die Redaktion wird innerhalb von sieben Tagen an den Auto eine Antwort auf seinen Einspruch richten. Für den Falle, dass die Antwort der Radaktion den Autor nicht zufrieden stellt, hat er die Möglichkeit beim Herausgeber der Zeitschrift oder beim Committee on Publication Ethics (viz http://publicationethics.org) Einspruch zu erheben.
8. Für den Fall, dass ein Artikel zur Veröffentlichung angenommen wurde, diese aber in die nächste Nummer verlegt wird, wird man den Autor darüber informieren. Zu dieser Situation kann es nur dann kommen, wenn es erhebliche Probleme mit der Veröffentlichung in der anfangs dafür vorgesehenen Nummer gab. Der Einspruch gegen den Entschluss unterliegt der selben Prozedur wie bei einem Einspruch gegen die Ablehnung der Veröffentlichung. (siehe Punkt 4 Regeln für die Veröffentlichungsfreigabe eines Artikels).
9. Die Redaktion wird sich Mühe geben, um die Forschungsarbeiten, die die Arbeiten, die früher in der Zeitschrift publiziert wurden, in Frage stellen, unverzüglich zu veröffentlichen. Die Autoren der Artikel, auf die sich die Kritik richtet, werden die Möglichkeit haben zu der veröffentlichten Kritik Stellung zu nehmen.
10. Artikel, in denen die Autoren negative Forschungsergebnisse zeigen, werden auch veröffentlicht.
 
B. Ethische Anforderungen
1. Die Redaktion warnt vor Anzeichen einer unseriösen wissenschaftlichen Arbeit. Zu diesen gehören das Plagiat, Ghostwriting und Authorship. All diese Fälle werden aufgedeckt und die zuständigen Einrichtungen benachrichtigt.
2. Gesetzt den Fall, die Redaktion hätte Zweifel an der Seriosität des Artikels, wird man sich diesbezüglich mit einer Frage an den Autor wenden, für den Fall, dass eine zufriedenstellende Antwort fehlen sollte, an die zuständigen Arbeitgeber oder an eine andere zuständige Institution, die für die Aufklärung solche Fälle zuständig ist. (z.B. Komitet Etyki w Nauce – KEwN; Ethik-Komitee in der Wissenschaft)
3. Gemäß den Empfehlungen des Bildungsministeriums (Ministerstwo Nauki i Szkolnictwa Wy¿szego) hat die Redaktion die Sperrprozedur "Ghostwriting" eingeführt. "Die Leser sollen die Gewissheit haben, dass die Autoren der Publikation die Ergebnisse ihrer Arbeit auf eine klare, seriöse und ehrliche Weise zeigen, unabhängig davon, ob sie die direkten Autoren sind oder dafür die Hilfe einer spezialisierten Person (natürliche oder juristische Person) in Anspruch genommen haben. Die Offenheit im Umgang mit Informationen über Institution und Personen, die zum Entstehen der Publikation beigetragen haben (inhaltlicher, sachlicher, finanzieller Beitrag usw.), sollte als Beweis der ethischen Haltung des Wissenschaftlers und der höchsten Redaktionsstandards dienen. Es ist nicht nur ein Zeichen von guten Gewohnheiten, sondern auch soziale Regeln" (https://pbn.nauka.gov.pl/; 29.11.2011).
4. Jegliches Anzeichen von Unseriosität wird von der Redaktion dokumentiert Dokumente belegt, vor allem Fehlverhalten und Verstoß in bezug auf ethische Regeln, die in der Wissenschaft gelten (ausführlich siehe Seite http://publicationethics.org) und von der zuständigen Institution bestätigt wurden (ausführlicher zum Thema Ethik in der Wissenschaft siehe Seite des Komitet Etyki w Nauce (KEwN) /Ethik-Komitee in der Wissenschaft e http://www.ken.pan.pl).
5. Die Redaktion wird sich Mühe geben, um beim Fehlverhalten und Verstoß in bezug auf ethische Regeln die richtigen Ermittlungsverfahren zu gewährleisten und eine Lösung des Problems zu erlangen.
6. Artikel, Rezensionen und andere Materialien, die in der "Bohemistyka" veröffentlicht werden, müssen mit den internationalen Ethikrichtlinien übereinstimmen. (vgl. http://publicationethics.org/international-standards-editors-and-authors).
7. Im Falle von Artikeln, in denen die Autoren ihre Forschungsarbeit am Beispiel authentischer Personen beschreiben, ist ein Einverständnis diese Personen mit der Veröffentlichung des Artikels erforderlich.
8. Die Autor, der den Text einreicht, muss eine Erklärung über den Anteil der einzelnen Autoren an der Publikation (mit Angabe ihrer Affiliation und Kontribution), dass es kein Plagiat ist, und keine falschen Angaben beinhaltet, beifügen. Die Verantwortung für den Wahrheitsgehalt der Erklärung ruht auf dem Autor, der den Text einreicht.
9. In begründeten Fällen sollte die Redaktion über die Finanzierung der eingereichten Arbeit, den Anteil der Forschungseinrichtungen und anderer Institutionen (sog. financial disclosure), wie auch über die Rolle der Geldgeber informiert werden.
 
C. Technische Anforderungen an den Artikel
1. Der Umfang eines Artikels sollte 20 Seiten normierte Maschinenschrift (DIN A4, 2000 Zeichen/Seite), der einer Rezension und andere Texte (z.B. Informationen, Jubiläumsartikel usw.) acht Seiten nicht überschreiten. Der Text kann in tschechischer, polnischer, russischer, englischer und deutscher Sprache verfasst sein.
2. Die Fußnoten sind nach dem Ende des Artikels zu applizieren.
3. Tafeln, Diagramme und andere grafische Elemente sollten nach dem Ende des Textes, auf separaten Seiten (auch als separate Datei) angebracht sein. Der Autor soll die Stelle im Text markieren, auf die sich die Grafiken beziehen.
4. In Anführungszeichen werden Titel der Zeitschriften, Konferenzen, Zitate, wenn sie sich nicht anderweitig abheben, gesetzt.
5. Mit Kursivschrift werden die Stellen im Text geschrieben, die sich auf besprochene Wörter, Wendungen, Sätze zudem auf die Titel von abgeschlossenen Werken und ihre Teile (z.B. Kapitel), Titel von Artikeln, fremdsprachige Wendungen, die in den Text integriert sind, beziehen. Auf dem Ausdruck werden diese Stellen mit einer wellenförmigen Linie markiert.
6. Eine Unterstreichung im Text wird auf dem Ausdruck mit der Leertaste markiert.
7. Die Bedeutung von Wörtern, Idiomen oder anderen Wendungen wird in einfache Anführungszeichen gesetzt (' ').
8. Zu dem Artikel gehört auch eine Zusammenfassung in polnischer (oder tschechischer) und englischer Sprache.
9. Die Texte sollen auf einer Diskette oder per E-Mail (als Word-Datei) mit einem Ausdruck eingereicht werden.
10. Die Autoren werden gebeten den genauen Vor- und Nachnamen, die Berufsbezeichnung oder den akademischen Grad, den Ortsnamen, die Anschrift, die Telefonnummer oder E-Mail-Adresse (was den schnellen Kontakt mit dem Autor ermöglichen wird, um die Berichtigung, den Sonderdruck oder ein Autorenexemplar zuzusenden).
 
D. Sonstige Informationen
1. Die Urfassung der Zeitschrift ist die in gedruckter Form erschienene Ausgabe. Alle gedruckten Texte sind erst na Ablauf von drei Monaten nach Erscheinen der gedruckten Ausgabe auf der Internetseite zu finden.
2. Texte, die nicht geordert wurden, werden nicht zurückgeschickt.
3. Die Arbeit der Redaktion basiert auf dem Prinzip der inhaltlichen, politischen u.ä. Autarkie und der Unabhängigkeit von den Herausgebern. Sie stützt sich einzig und allein auf das Prinzip der Qualität der veröffentlichten Arbeiten und auf ihre Nützlichkeit für die Leser der Zeitschrift.
4. In der "Bohemistyka" wird keine Werbung im Reprint gedruckt, es werden auch weder Artikel noch andere Arbeiten veröffentlicht, die in anderen Zeitschriften gedruckt werden.
5. Der Autor, der einen Text an die "Bohemistyka" einreicht, ist damit einverstanden, dass Informationen sowohl auf der Internetseite der Zeitschrift als auch in der Datenbank von SCOPUS, CEJSH (The Central European Journal of Social Sciences and Humanities) sowie AMUR (Online-Datenspeicherungs-Dienst Uniwersytet im. Adama Mickiewicza / der Adam Mickiewicz Universität) veröffentlicht werden.
6. Das interne Management in der Redaktion regelt ein separates Reglement.

 

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